Herbsttagung 2001 der Initiative Kirche von unten (IKvu)

"Konsens des Schweigens - die zweite Schuld der römisch-katholischen Kirche nach 1945"

Texte und Literaturhinweise
(zusammengestellt von Thomas Wystrach)


Vatikan - Historikerkommission

Hochhuth & Papst Pius XII.

Seligsprechung Nikolaus Groß

Saul Padover (Zeitzeuge 1945)

NS-Zeit, Kath. Kirche und DDR

Shoah-Papier des Vatikans

Nordelbien: "Christen und Juden"

Literaturhinweise zum Thema


Was ist eigentlich los im Vatikan?
Stellungnahme von Prof. Dr. Ekkehard W. Stegemann

RNA. Mit seiner «unerhörten öffentlichen Schmähung international renommierter Wissenschaftler» möchte der Vatikan jegliche Fortsetzung der Arbeit der Historikerkommission zur Untersuchung der Rolle des Vatikans während des Holocuast unterbinden, vermutet der namhafte evangelische Theologe und Basler Universitätsprofessor Ekkehard W. Stegemann, Präsident der Christlich-Jüdischen Arbeitsgemeinschaft Basel.

Wortlaut der Stellungnahme:

In der christlich-jüdischen Verständigungsarbeit hat der Vatikan eine bahnbrechende Rolle gespielt. Die Erklärung Nostra Aetate des Zweiten Vatikanischen Konzils war nicht nur eine Wende im Verhältnis der römisch-katholischen Kirche zum Judentum, sondern damals vorbildlich für die Reform der christlichen Beziehungen zum jüdischen Volk überhaupt. Die Früchte dieser Veränderung sind etwa im Besuch von Papst Johannes Paul II. in der Synagoge von Rom und der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zum Staat Israel sichtbar geworden. Die neue Ära, die dies für christlich-jüdische Gespräche bedeutete, war unter anderem durch kritische Selbstwahrnehmung, Respekt vor dem Partner und vertrauensvolle Kooperation in der Aufarbeitung der Last der Geschichte ausgezeichnet. Auch nichtkatholische christliche Teilnehmer an der christlich-jüdischen Verständigungsarbeit haben dies mit Sympathie und Dankbarkeit begleitet.

Umso irritierender ist der seit einiger Zeit zunehmend sich verhärtende Kurs im Vatikan hinsichtlich des Umgangs mit der problematischen Vergangenheit. Unsensibel waren schon so manche Formulierung im sogenannten «Shoah-Papier»; und geradezu peinlich war die Seligsprechung eines nachweislich antisemitischen Papstes, Pius IX. Nun scheint der Vatikan jedoch auch noch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den jüdischen Partnern aufs Spiel zu setzen, die er in einer aus drei katholischen und drei jüdischen Historikern gebildeten Kommission eigentlich bewähren wollte. Diese sollte die Rolle des Vatikans zur Zeit des Nationalsozialismus untersuchen. Die Kommission hat ihre Arbeit jedoch Ende Juli suspendiert, da der Vatikan sich weigerte, offene Fragen aus den Archiven zu beantworten, die aufgrund der lückenhaften Publikation der Dokumente nach 1923 nicht beantwortbar, aber zur historischen Beurteilung der Rolle des Vatikans und insbesondere von Papst Pius XII. entscheidend waren. Es ging der Kommission keinesfalls um eine umfassende Sichtung des Archivmaterials, sondern um ganz konkrete und gezielte Fragen.

Drei Wochen nach der Einstellung der Kommissionsarbeit attackiert nun eine Erklärung diese Kommission und insbesondere jüdische Mitglieder in einer derart verletzenden und rüden Weise, dass es schwer fällt zu glauben, dies sei eine vom Vatikan autorisierte Stellungnahme. Sie ist es jedoch; und sie wurde verfasst von einem deutschen Jesuitenpater, Dr. Peter Gumpel, der schon einmal wegen antisemitischer Äußerung von sich reden gemacht hat. Pater Gumpel ist zudem im Vatikan der Berater des Papstes unter anderem in der Angelegenheit des Prozesses der Seligsprechung von Papst Pius XII.

Nicht der Vatikan habe sich geweigert, so der Text unter anderem, sondern jüdische Mitglieder der Kommission hätten sich «durch Verletzung der elementaren akademischen und menschlichen Normen eines unverantwortlichen Verhaltens schuldig gemacht». Der Verdacht liegt nahe, dass Pater Gumpel namens des Vatikans mit dieser ungezogenen, ja, unerhörten öffentlichen Schmähung international renommierter Wissenschaftler nicht nur ablenken möchte vom eigenen Versäumnis, sondern überhaupt jegliche Fortsetzung einer Kommissionsarbeit unterbinden möchte. Denn wer könnte auf jüdischer Seite fortan bereit sein, in einer historischen Kommission mitzuwirken, ohne Gefahr zu laufen, vom Vatikan diffamiert zu werden, wenn er oder sie elementare wissenschaftliche Ansprüche an historische Arbeit einfordert?

Dieser Vorgang hat eine innerkatholische Dimension, sofern hier offenbar von Protagonisten für die Seligsprechung Pius' XII. auch in Kauf genommen wird, das mühsam erarbeitete Vertrauen zum jüdischen Gesprächspartner leichtfertig in Frage zu stellen. Er ist darum auch auf innerkatholische Kritik gestoßen. Doch kann es im Zeitalter der Ökumene und angesichts der Tatsache, dass alle christlichen Kirchen mit einer schweren Last der Geschichte im Verhältnis zum jüdischen Volk sich rückhaltlos auseinander zu setzen haben, auch nichtkatholischen christlichen Dialogteilnehmern nicht gleichgültig sein, was im Vatikan los ist.

(Prof. Dr. Ekkehard W. Stegemann ist Präsident der Christlich-Jüdischen Arbeitsgemeinschaft Basel und Neutestamentler an der Theologischen Fakultät der Universität Basel)

Quelle: Reformierter Pressedienst (CH), 10. August 2001


Hochhuth: Die Vatikan-Archive zu Pius XII. und Hitler sind leer

Berlin (dpa) - Nach Ansicht des Dramatikers Rolf Hochhuth («Der Stellvertreter») sind die Archive des Vatikans leer, «sofern man erforschen will, ob Pius XII. jemals seinen Konkordatspartner Adolf Hitler auf Juden angesprochen hat». Das hätten seine eigenen Recherchen zu seinem Stück «Der Stellvertreter» ergeben, sagte der Autor in einem dpa-Gespräch zu der jetzigen Weigerung des Vatikans, einer katholisch-jüdischen Historiker-Kommission zur Rolle von Papst Pius XII. in der NS-Zeit weitere Akten zur Verfügung zu stellen.

Hochhuth erinnerte an seine umfangreichen Nachforschungen im Jahr 1959 in Rom, wo er den «Stellvertreter» schrieb. «Natürlich musste ich mich vergewissern, ob etwa ein Brief existiert, den Pius oder auch nur sein Berliner Nuntius anlässlich des Holocaust an die deutsche Reichsregierung oder an einen Prominenten persönlich gerichtet hat», betonte der Schriftsteller. «Es gibt keine Zeile im Archiv des Vatikans, nicht einmal das Protokoll eines Gesprächs, das etwa ein Kardinal mit einem der zwei deutschen Botschafter beim Heiligen Stuhl während des Krieges über die Juden geführt hat.» Das habe ihm ein hoher Würdenträger des päpstlichen Staatssekretariats, also das Außenministerium der Kurie, versichert, «ein Kenner aller Akten und Korrespondenzen, soweit sie Deutschland in der Nazi-Zeit betreffen».

Würden solche Belege im Vatikan tatsächlich existieren, hätte sie der Vatikan längst «mit Erleichterung zur 'Widerlegung' meines Stücks veröffentlicht, das seit fast 40 Jahren in 28 Sprachen gedruckt ist», meint der Dramatiker, der Pius als einen «radikalen Antisemiten» bezeichnet. «Das konnte ich zum Glück für mein Drama Ende der 50er Jahre noch keineswegs wissen. So konnte ich dem Papst im Stück noch einen Gewissenskonflikt unterstellen, den es in Wahrheit nie gegeben hat.»

Der bisher letzte Biograf von Pius XII., der britische Katholik und Historiker John Cornwell, habe sein Buch in der Hoffnung begonnen, Pius vom Vorwurf, geschwiegen zu haben, «reinigen» zu können. Er habe das Buch schließlich doch «Hitlers Pope» (Hitlers Papst) genannt, in der deutschen Übersetzung trage es den Untertitel «Der Papst, der geschwiegen hat». Zu den jetzigen Bemühungen des deutschen Jesuitenpaters Peter Gumpel zur Seligsprechung von Pius XII. meinte Hochhuth: «Könnte er nicht seine offenbar bremsenlose Motorik der Seligsprechung eines anständigen Menschen zuwenden: jenem Johannes XIII., der - laut Hannah Arendt in ihrem Nekrolog auf diesen Papst - auf die Frage, was man gegen meinen 'Stellvertreter' tun könne, geantwortet hat: 'Nichts - gegen die Wahrheit kann man nichts tun'.»

Quelle: http://www.kiz-online.de/ticker/getlatestnews.cgi


Allein gelassen, hingerichtet, selig gesprochen

Am 7. Oktober wird der NS- Widerstandskämpfer Nikolaus Groß selig gesprochen. Seine Erhebung stellt erneut die Frage der Schuld der katholischen Bischöfe.

In der Kölner Druckerei Luthe entsteht gegen Ende des Zweiten Weltkrieges, als die Domstadt fast in Schutt und Asche liegt, ein schlichter Totenzettel: "Zur frommen Erinnerung an den Schriftleiter Nikolaus Groß, der am 23. Januar 1945, im Alter von 46 Jahren, sein Leben in die Hand des Schöpfers zurückgab." Die Umstände des Todes des siebenfachen Familienvaters müssen verschwiegen werden. Groß ist wegen seiner Beteiligung am Widerstand gegen Hitler in Berlin-Plötzensee hingerichtet worden - durch den Strang. Seine Ehefrau Elisabeth erfährt davon erst eine Woche später. Da ist der Leichnam längst verbrannt, die Asche irgendwo verstreut. Der Sohn des Druckers, Hubert Luthe, ist heute Bischof von Essen, er war zuvor Weihbischof in Köln. Luthe hat mit dafür gesorgt, dass der von Nazi-Schergen ermordete Gewerkschaftsjournalist am 7. Oktober von Papst Johannes Paul II. selig gesprochen wird.

Ein großer Tag für die Familie und die Freunde von Nikolaus Groß. Ein großer Tag für die deutsche Ortskirche. Aber auch ein Tag, an dem noch einmal in aller Schärfe die Frage nach Schuld und Versagen der katholischen Bischöfe während der NS-Zeit aufgeworfen wird. Konkret: Wie hielt es die Kirche mit dem politischen Widerstand von Christen gegen den braunen Terror? Nikolaus Groß, 1898 in Niederwenigern an der Ruhr, heute ein Ortsteil von Hattingen, geboren, arbeitet bis 1920 als Bergmann unter Tage, später, von 1935 bis zu ihrem Verbot 1938, ist er Chefredakteur der "Ketteler-Wacht", der Zeitung der Katholischen Arbeiter-Bewegung. Für ihn steht der Nationalsozialismus zu "fundamentalen Wahrheiten des Christentums in schroffem Gegensatz". Aber der Arbeiterführer zieht aus dieser Erkenntnis andere Konsequenzen als die Kirchenmänner. Während diese die Gläubigen in Hirtenworten und Kanzelerklärungen zum Respekt vor der "rechtmäßigen Staatsführung" anhalten und für den "Führer und Reichskanzler" den Segen Gottes erflehen, ist der Gewerkschafter Groß aus dem katholischen Arbeitermilieu längst zum politischen Widerstand gegen Hitler entschlossen. Das Ziel: Sturz des Regimes. Enttäuscht kehrt er von Gesprächen mit Bischöfen zurück. Seiner Frau vertraut er an: Die haben mal wieder gekniffen.

Groß gehört dem katholischen Kölner Kreis an. Er beteiligt sich an der Vernetzung der diversen Untergrundgruppen, leistet Kurierdienste, steht in Verbindung mit Carl Friedrich Goerdeler und Jakob Kaiser in Berlin, mit dem Kreisauer Kreis des Grafen Moltke und mit den Hitler-Gegnern der Wehrmacht um General Ludwig Beck und Oberst Graf Stauffenberg. Kurz vor dem Attentat am 20. Juli 1944 äußern Vertraute Vorbehalte gegen den (moraltheologisch umstrittenen) Tyrannenmord. Ihnen hält Groß entgegen: "Wenn wir heute nicht unser Leben einsetzen, wie sollen wir dann vor Gott und unserem Volk einmal bestehen?" Der Widerständler wird am 12. August 1944 verhaftet. Nach fünfmonatiger Haft verurteilt ihn der berüchtigte Präsident des Volksgerichtshofes, Roland Freisler, zum Tode. Begründung: Hoch- und Landesverrat. Hitlers Gehilfe Martin Bormann notiert, Groß sei "genau über Einzelheiten des Goerdeler-Verrates" informiert gewesen. Die Kirchenführung hält sich während des ganzen Verfahrens bedeckt, bleibt auf Distanz zu dem treuen Katholiken, der sich zum politischen Widerstand gegen ein Unrechtssystem entschlossen hatte.

Alexander Groß (71), ein Sohn des Hingerichteten, ist darüber noch heute verbittert: "In den fünf Monaten seiner Haft gab es nicht ein einziges Zeichen von einem Bischof oder Generalvikar, das ihn in seiner Zelle erreicht hätte, obwohl ein Segensgruß oder ein kleines Zeichen der persönlichen Anteilnahme kein Staatsverbrechen für einen Bischof bedeutet hätte; schließlich erreichten ihn auch die vielen Briefe seiner Familie." Auch die Ehefrau erhält "von keinem Bischof ein Zeichen christlicher Verbundenheit". Versuche, den Nuntius in Berlin, Erzbischof Cesare Orsenigo, zu einem Gnadengesuch zu bewegen, scheitern. Der diplomatische Vertreter von Papst Pius XII. verhält sich stumm wie ein Fisch. "Für die Leute vom 20. Juli kann der Nuntius nichts tun", bedeutet man den Bittstellern. Am 30. Januar 1945 wird der legendäre Kölner Erzbischof Josef Frings bei den staatlichen Behörden vorstellig. Da ist Nikolaus Groß schon sieben Tage tot. 

Gehorsame Kirche - ungehorsame ChristenSohn Alexander hat darunter gelitten, dass sein Vater wegen seines politischen Widerstands allenthalben als Vertreter des "anderen Deutschland" geehrt wird, seine Kirche aber in erster Linie den "glaubensstarken Christen" und kontemplativen Menschen würdigen möchte. Er nimmt daran Anstoß, dass im Seligsprechungsverfahren unterschieden wurde zwischen dem Opfertod für den Glauben und der Hinrichtung wegen der Beteiligung an einem politischen Umsturzversuch - zwischen "wahrem Bekenner" und treuem Sohn seiner Kirche und dem "Hochverräter". Er warnt, zum Beispiel in seinem Buch "Gehorsame Kirche - Ungehorsame Christen im Nationalsozialismus" (Grünewald-Verlag, Mainz 2000), vor einer ideologischen, mystischen Erhöhung des Todes der Widerstandskämpfer und ihrer Hereinnahme in den kirchlich-sakralen Kontext - auf Kosten des wirklichen gesellschaftlichen und politischen Konflikts, in dem sie agiert haben.

Märtyrer allein des Glaubens wegen - das ist dem Sohn des Seligen in spe zu wenig. Damit, meint er, werde die Wahrheit, verdrängt. Schon die Replik auf das Wort der Bischöfe zum 50. Jahrestag des Kriegsendes zeigt 1995 einen zornigen Alexander Groß, der dem Episkopat "ausgesprochene Schönfärberei" vorwirft: Die Bischöfe bedienten sich eines Widerstandsbegriffs, der ihnen erlaube, "nicht nur die Kirche als Ganzes als einen Ort des Widerstandes zu qualifizieren, sondern auch das Schweigen der Bischöfe als eine kluge und mutige Tat hinzustellen". Politischer Widerstand habe in das hierarchische Weltbild der damaligen Hirten der Kirche nicht hineingepasst. Ein eigenständiges, also politisch waches Gewissen sei "ohne Mitwirkung der Bischöfe und letztlich auch außerhalb der hierarchischen Kirche" zu Stande gekommen.

Starke Worte. Alexander Groß, viele Jahre in der katholischen Jugendarbeit aktiv, macht sich damit nicht nur Freunde. Viele Weggenossen sagen: Alexander, du überziehst! Seine Einschätzungen sind aber im Wesentlichen gedeckt durch die (katholische) Kommission für Zeitgeschichte und den Bonner Kirchenhistoriker Konrad Repgen. Dass die oft schweren Gewissensentscheidungen einzelner Katholiken zum Widerstand gegen die Interessen und Weisungen des Episkopats zu Stande gekommen sind, bestätigt auch Professor Repgen: "Die Bischöfe haben aktiven Widerstand nicht als Sache der Kirche verstanden".

Im Vorwort einer 1998 erschienenen Schrift über "Lebenszeugnisse des Widerstands" aus der Zeit der NS-Herrschaft schreibt Kardinal Joachim Meisner: "Selten hatten Christen so viele und große Bewährungsproben zu bestehen, und sie haben sie tatsächlich bestanden." Empört äußert sich Alexander Groß über diese "Heroen-Sprache", die dazu angetan sei, sich mit den Opfern zu schmücken: "Bleibt für uns die Frage: Und wie hat die Kirche diese große Bewährungsprobe bestanden?". Heute, angesichts der bevorstehenden Seligsprechung seines Vaters, hält sich Groß mit neuerlicher Kritik zurück. Er sieht sogar einen Fortschritt gegenüber der Praxis früherer Seligsprechungsverfahren, bei denen bevorzugt Priester und Ordensleute "zur Ehre der Altäre" erhoben wurden. Und er hofft, dass solche feierlichen Ereignisse zum Nachdenken über die "unaussprechliche Tragödie" kirchlicher Geschichte herausfordern. Alexander Groß greift das Wort des Papstes von der "Kultur des Todes" auf, in der wir heute lebten. Was, so fragt er, haben die Widerstandskämpfer gegen Hitler anderes getan, als gegen diese Kultur des Todes anzugehen?

Quelle: Gernot Facius, Die Welt, 30. August 2001

Alexander Groß:
Gehorsame Kirche - ungehorsame Christen im Nationalsozialismus.
96 Seiten, Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 2000


Weitere Literaturhinweise zum Thema:

Persilscheine

Ernst Klee:
Persilscheine und falsche Pässe. Wie die Kirchen den Nazis halfen.
191 Seiten, Fischer TB - Verlag, Frankfurt am Main 1991

Georg Denzler, Volker Fabricius:
Christen und Nationalsozialisten.
389 Seiten, Fischer TB - Verlag, Frankfurt am Main 1993

Christen und Nationalsozialisten

Für Gott, Führer und Vaterland

Heinrich Missalla:
Für Gott, Führer und Vaterland. Die Verstrickung der katholischen Seelsorge in Hitlers Krieg.
239 Seiten, Kösel-Verlag, München 1999

Klaus Scholder:
Die Kirchen und das Dritte Reich, Band 1.
988 Seiten, Econ TB-Verlag, München 2000

Klaus Scholder:
Die Kirchen und das Dritte Reich, Band 2.
570 Seiten, Econ TB-Verlag, München 2000


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